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Forderungseinzug, Beratung und Inkasso

Werden auch Sie immer mehr mit verschleppten oder ausfallenden Zahlungen konfrontiert ?

Forderungsausfälle bedrohen die Existenz der Unternehmen. Die beste Arbeit ist "umsonst", wenn sie nicht vertragsgerecht und fristgemäß entlohnt wird. Meine Erfahrungen im Inkassobereich zeigen, dass bei Einschaltung eines Rechtsanwalts zwischen 70 bis 90 % der Forderungen außergerichtlich - d.h. ohne Mahn- oder Klageverfahren- in der Regel beigetrieben werden können.

Inkasso - Do it yourself?

Wer sein Inkasso selbst betreibt, übernimmt eine Tätigkeit, die er nicht bezahlt bekommt.

Aufgrund des gesetzlichen Verbotes zur Erstattung der eigenen Aufwendungen erhalten Sie den Aufwand für Personal- und Sachkosten von niemandem ersetzt. Bis zur Beitreibung der Forderung müssen Sie somit erhebliche Mühen und Kosten aufwenden, die gratis zu erbringen sind. Die betriebswirtschaftliche Unsinnigkeit eines solchen Vorgehens liegt auf der Hand. 

Werden diese Tätigkeiten auf den Anwalt übertragen, kann dieser seine Kosten aus der Verpflichtung des Schuldners zum Ersatz des Verzugsschadens geltend machen.

Forderungseinziehung durch den Anwalt ist daher professionelles Inkasso in einer Hand !F

Eine Mahnung durch den Anwalt wird von den Schuldnern ernst genommen, denn sie müssen nach Ablauf der ihnen vom Anwalt gesetzten Frist ohne Weiteres mit einer für sie letztlich teureren Klage (und anderen unangenehmen Maßnahmen) rechnen. Weiteres Zeitschinden" erscheint ihnen dann oftmals zwecklos.

Inkasso - und die Kosten? Anwalt ist immer teurer ?

Manche Unternehmer beauftragen – praktisch automatisch – ein Inkassobüro, wenn der Schuldner (Kunde, Käufer, usw.) auf Mahnung/en hin nicht zahlt. 

Was ist in diesen Fällen mit den Kosten des Inkassobüros?

Nach der Rechtsprechung gilt, dass der Schuldner die Kosten eines Inkassobüros nur ganz ausnahmsweise zu erstatten hat, nämlich wenn der Gläubiger bei der Beauftragung des Büros davon ausgehen könnte,dass der Schuldner daraufhin die Forderung bezahlen würde.Andernfalls besteht keinerlei Anspruch (auch nicht teilweise) auf Erstattung der Kosten des Inkassobüros. Der Gläubiger muss diese Kosten selbst tragen.  Nur im Erfolgsfall muss der Schuldner zahlen. Und wenn dort nichts zu holen ist? 

Normalerweise ist es unzulässig, geringere Gebühren und Auslagen zu vereinbaren, als das Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz - RVG) vorsieht. Sinnvoller Weise hat der Gesetzgeber aber gerade im Bereich anwaltlicher Inkasso-Dienstleistungen eine Ausnahme vorgesehen.

Hier sind die vom Auftraggeber zu zahlenden Gebühren Verhandlungssache - darüber kann vorher geredet werden - so z.B. für den Fall, dass nur eine Pauschale abgerechnet wird; d.h., der Auftraggeber muss die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG nur dann bezahlen, wenn das Geld beigetrieben werden konnte.

Dies bedeutet für Sie eine erfolgsabhängige Honorierung unter Vereinbarung einer günstigen Fallpauschale. Voraussetzung ist, dass der Anwalt ständig für den Mandanten Inkasso betreibt. 

Gerade im Bereich des Inkassos können also Rechtsanwälte ihre qualifizierten Dienstleistungen zum Nutzen der mittelständischen Wirtschaft zu hoch interessanten Konditionen anbieten.